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Sayn

Allgemein

Highlights im Stadtteil Sayn

Sayner Hütte. Ehemalige Gießhalle in Form einer dreischiffigen Basilika, Gusseisenkonstruktion von Architekt Karl Ludwig Althans (errichtet ab 1830). Bedeutendes Industriedenkmal.
Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn. Im Schlosspark zu Sayn kann man diese Vielfalt exotischerFalter bewundern. Farbenprächtige tropische Schmetterlinge umflattern den Besucher in paradiesischer Traumlandschaft. Gebaut und unterhalten vom Fürsten zu Sayn-Wittgenstein und seiner Frau, die man hier oft selbst sehen kann. Geöffnet von Frühlingsanfang bis zum 1. Advent.

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Auf einer dem Schloss vorgelagerten Fläche ist ein Park angelegt, der zusammen mit Schloß und Burg ein landschaftliches Kleinod darstellt. Viele seltene Bäume, der Schloßweiher mit seiner Fontäne, eine Marienkapelle mit Kreuzwegstationen aus Gußeisen sowie die im Park zusammenfließenden Bachläufe von Sayn und Brex ergeben ein stimmungsvolles Landschaftsbild.
Die HEIN'S MÜHLE. Ein unter Denkmalschutz stehendes technisch-historisch wertvolles Mühlenmuseum. Die Mühle wurde von privater Seite liebevoll restauriert und wird auch von diesen Heimatfreunden funktionstüchtig gehalten. Zu sehen in Bendorf-Sayn, am Brexbach.
Die Burg Sayn. Mittelalterliche Burganlage, teilrestauriert, großartige Aussicht auf Rheintal, Eifel und Westerwald. Freier Zutritt zur Burganlage ganzjährig.
Abteikirche Sayn mit Kreuzgang und Brunnenhaus der ehemaligen Prämonstratenserabtei (errichtet 1202), zahlreiche Kirchenschätze, einzigartige spätromanische Außenmalereien.
Größtes Pfadfinderlager Europas. Das 120.000 qm grosse, sich über 3 km erstreckende Gelände im Brexbachtal ist in über 21 unterschiedlich große Zeltlagerwiesen aufgeteilt. Auf 14 Zeltlagerwiesen steht eine offene Schutzhütte zur Verfügung.
Mehr Infos unter http://www.brex.de/
Gusseiserner Brunnen.
Auf der Sayner Hütte nach einem Entwurf des preußischen Bauinspektors Ferdinand Nebel, im Jahre 1823 gegossen. 1935 wurde der Brunnen in der Abteistrasse aufgestellt, vorher befand er sich auf dem Gelände der
Sayner Hütte.Restauriert im Jahre 2001 durch den Förderverein Abtei Sayn e.V.
Das Wahrzeichen von Sayn, der "Säner Barwes Läwer", Namensgeber des Sayner Karnevalsrufs "SäBaLä"